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Deutschland ist PISA-Letzter beim Einsatz des Computers in der Schule - das wollen wir ändern
Die Welt von heute ist nicht die Welt von gestern und das Lernen heute ist nicht das Lernen von gestern. Arbeiten mit dem Computer findet sich in fast allen Berufen, Arbeiten mit dem Computer findet sich in nur wenigen Fächern an den Schulen. Deutschland ist nach PISA das Land mit dem geringsten Einsatz des Computers im Unterricht. Kann das so bleiben? Wir meinen nein, denn wir haben die Aufgabe die Schülerinnen und Schüler auf die Welt von heute vorzubereiten. Wir müssen Unterricht und Schule neu denken, denn die Zeit bleibt nicht stehen.
Der Tag des digitales Lernens für Schulen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die weiter denken
Das neue Lernen meint nicht das passive Konsumieren von fremdgesteuerten Unterricht, sondern die aktiven Schüler, die in Teams mit hoher Selbstständigkeit und Motivation lernen. Schüler arbeiten selbstgesteuert, teamorientiert und individualisiert, setzen ihre Notebooks als Arbeitsgerät ein, nutzen Onlinetests und erhalten sofort Rückmeldungen über ihre Fehler. Sie recherchieren im Internet, geben ihre Hausaufgaben auf Lernplattformen ab, schreiben eigene Kommentare in ihren Blogs, tauschen in Wikis Ideen aus, nutzen ihre Arbeitssoftware, denken über ihr eigenes Lernen in E-Portfolios nach, präsentieren ihre Ergebnisse, wissen, wo Gefahren im Netz lauern, tauschen sich schnell über Email, Chat und Forum aus und wissen auch, wann sie einmal keinen Computer für die Lösung von Aufgaben brauchen. Vieles davon ist Vision, manches davon schon Realität an deutschen Bildungseinrichtungen. Mit dem Tag des digitalen Lernens zeigen wir, wie Lernen im 21. Jahrhundert aussehen kann.





