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Frei zugängliches Lehrbuch L3T

Wer sich für “digitales Lernen” interessiert, findet “L3T” wahrscheinlich auch spannend: Fast 200 Personen haben über Monate hinweg zusammengearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit

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Technologien“ zu schreiben. Seit 1. Februar 2011 stehen unter der http://l3t.eu 48 Kapitel von 115 Autorinnen und Autoren, die aus unterschiedlichen Disziplinen und Perspektiven das Thema E-Learning für Studierende aufbereitet haben, kostenlos zur Verfügung.
Für Nutzer/innen von iPhones und Android-Mobiltelefonen gibt es jeweils eine App, die das komfortable Lesen der Kapitel auf den entsprechenden mobilen Endgeräten möglich macht. Ein Kapitel ist sogar als animiertes iPad-Kapitel zugänglich. Und als Service für alle, die gerne blätternd schmöken, mit australia online casinos dem Stift markieren oder bei gleißendem Sonnenschein lesen möchten wird es Lehrbuch ab Mai 2011 auch ganz traditionell als gedrucktes Buch geben.
Anlässlich des “Tag des digitalen Lernens” wurde nun ein Interview mit den Initatioren und Herausgebern des Werkes veröffentlicht. Der Universitätsdozent Martin Ebner (TU Graz) und seine Mitherausgeberin Sandra Schön (Salzburg Research) stellen sich dabei den Fragen des Reporters Roddy Rube. [Link zum Video]

Insbesondere die Herausgeber und ihr Kernteam haben unzählige Stunden ihrer Freizeit in dieses ehrgeizige Projekt gesteckt. Gerne würden sie es dauerhaft zugänglich machen, die Arbeit an zukünftigen Ausgaben auf eine gesunde finanzielle Basis stellen. Daher bietet das Projekt mit dem Kürzel „L3T“ nun im Zuge von http://l3t.eu/patenschaft exklusiven Patenschaften für die einzelnen Kapitel eine attraktive Möglichkeit für Unternehmen sich hier als Sponsor für ein innovatives Projekt zu positionieren.

Fit für’s Internet am Tag des Digitalen Lernens 2010

Am 24.

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März, dem Tag des Digitalen Lernens 2010, hatten die Schüler der Klassen 7d und 6a des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham die Möglichkeit, einen sog. “Surfschein” zu erwerben. Nein, hierfür wird weder ein Surfbrett benötigt, noch geht es um das Wellenreiten im Meer, sondern vielmehr darum, wie man sich sicher durch das Internet bewegt. Letzteres nimmt als Kommunikations- und Informationsmedium sowohl im beruflichen Umfeld als auch im schulischen Alltag einen immer größeren Stellenwert ein, so dass eine kompetente Beherrschung schon früh eingeübt werden muss.

Die gut aufgelegte Klasse 7d mit ihren druckfrischen Surfscheinen
Die gut aufgelegte Klasse 7d mit ihren "druckfrischen" Surfscheinen.
In Form eines interaktiven Online-Tests konnten die Schüler ihre Kenntnisse beispielsweise über den sicheren Umgang mit Daten, Passwörtern oder Gefahren wie Viren oder Trojanern prüfen. Die einzelnen Themenbereiche sind dabei altersgerecht, speziell für Unterstufenschüler, aufbereitet. Bei falschen Eingaben folgen multimediale Erklärungen, so dass hier nicht nur Wissen abgeprüft, sondern Neues vermittelt wurde. Als Belohnung erhielten die Jugendlichen – bei ausreichend richtigen Antworten – letztlich einen Surfschein, der zusammen mit den erzielten Ergebnissen sofort ausgedruckt werden konnte.

Internetdeklaration Österreich zum Tag des digitalen Lernens 2010

Thomas Narosy von E-Lisa Österreich stellt zum Tag des digitalen Lernens einen
AUSZUG aus der Internetdeklaration (mit Bezug auf das Bildungssystem) vor. Deutlich wird, wie Österreich sich auf die neue Zukunft mit neuen Medien einstellt:

Die gerade veröffentliche Internetdeklaration (Ergebnis der Internetoffensive Österreich http://www.internetoffensive.at/) und der Beschluss der österreichischen Bundesregierung (Ministerrat vom 8.2.2010), ein „Kompetenzzentrum Internetgesellschaft“ einzurichten, unterstützen die Bemühungen des BMUKK (u.a. der IT-Lenkungsgruppe), hier einen zukunftsfähigen Weg zu beschreiten:

„Ansagen“ aus der österreichischen Internetdeklaration:

Die Informationsgesellschaft ist für alle da! – siehe auch Projekt e-Inclusion der EU

Über einen niederschwelligen Zugang und eine leistbare Basistechnologie müssen alle Menschen an der Informationsgesellschaft teilhaben können. Dazu sollen ausreichende medienpädagogische Angebote und Förderungen implementiert werden, um mit einer Bildungsoffensive allen Menschen die Partizipation an der Informationsgesellschaft zu
ermöglichen. Wir sehen neben der Schaffung von leistbarer Endgeräteinfrastruktur
die Bildung als Schlüssel zur Partizipation.

Österreich braucht:

den Ausbau von öffentlichen kostenlosen Zugängen zum Internet und leistbare Gesamtpakete.
eine bessere medienpädagogische Ausbildung der Lehrenden in Kindergarten, Schule, Universität und Erwachsenenbildung.
den Einsatz von Informationstechnologie in allen Unterrichtsbereichen und Lernfeldern und ein Unterrichtsfach Medien, damit SchülerInnen zu kritischen und selbstbewussten MediennutzerInnen heranwachsen.

Details:

Pflichtgegenstand „e-Didaktik/“e-Pädagogik“ in der Lehrerausbildung einführen (S. 56); “in diesem Fach wird der Umgang mit dem Internet gelehrt, der PC als Unterrichtsmittel eingeführt und der pädagogische Umgang mit den neuen Medien geschult.“
Integration des IKT-Einsatzes in jeden Unterrichtsgegenstand (S.52); „ein vermehrter Einsatz von IKT im Unterricht fördert das Interesse, die Motivation und damit die Mitarbeit und Lernwilligkeit von Schülern und Jugendlichen im Allgemeinen. Der Einsatz von IKT ist in jeden Unterrichtsgegenstand zu integrieren. So sollen alle Unterrichtsgegenstände IKT einsetzen, wenn dadurch Wissensinhalte anschaulicher und Wir haben uns auf die Suche gemacht und stellen dir hier die besten, die neuesten und die lukrativsten casino online spielen vor, die dir die Welt der Casinos Online zu bieten hat. einfacher vermittelt werden können.“
IT-Ausstattung der Schulklassen (S. 53): „Jede Schulklasse und jeder Raum einer Bildungseinrichtung soll über einen Beamer, Internetzugang über WLAN und einige PCs verfügen: Die Ausstattung der Bildungseinrichtungen mit den erforderlichen IKT-Ausrüstungen ist sicherzustellen, damit die Klassenräume über die grundlegende Infrastruktur für den Einsatz von IKT im Schulunterricht verfügen.
Zeitgemäße Medienkompetenz lehren, Unterrichtsgegenstand „Medien“ einführen; „Unter zeitgemäßer Medienkompetenz wird unter anderem der Umgang mit der Informationsflut, die Fähigkeit zur neuen Rolle der Nutzer als Produzent oder auch die Notwendigkeit, sich zielgerichtet durch das Netz zu navigieren, verstanden. Diese Kompetenz ist zu vermitteln. Dies hat am besten in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstands „Medien“ zu erfolgen.“
Einrichtung einer virtuellen e-Skills-Academy für die Allgemeinheit; „es ist eine virtuelle e-Skills-Academy zu errichten. Dort haben Menschen jeden Alters und Bildungsstands die Möglichkeit, ihren eigenen Wissensstand in Bezug auf IKT zu überprüfen. e-LISA academy wird hier als bestehende Inititiative genannt! Der Erwerb von Zusatzqualifikationen und das Angebot von Weiterbildungsmaßnahmen im IKT-Bereich sollen in dieser Academy ermöglicht werden.
Ausbildung der Lehrenden im Bereich IKT, detto für Schüler/innen
Awareness- und Aufklärungskampagnen über Spuren im Internet: „Soziale Netzwerke boomen und Kinder und Jugendliche geben hier oft sehr viel an persönlichen Informationen weiter, ohne die Folgen abschätzen zu können. Daher sind Kinder und Jugendliche hinsichtlich des Umgangs mit persönlichen Daten zu sensibilisieren. Dies kann durch Aufklärungsarbeit in Schulen oder durch Informationskampagnen erfolgen. Ein erster Schritt ist die Erhöhung des Bewusstseins für Anonymisierungssysteme.“
IT-Sicherheitserziehung in Kindergärten und Schulen; „die IT-Sicherheitsausbildung ist genauso grundlegend und dauerhaft wie die Verkehrserziehung durchzuführen. Aktive Aufklärungsarbeit und die Vermittlung von Grundlagenwissen muss bereits in Kindergärten und Schulen stattfinden.“

In einer Liste von vorgeschlagenen Maßnahmen (auf Basis von Expertenmeinungen im Arbeitskreis „Bildung und Generationen“) findet sich u.a. auf S. 82 unter 9.1.5 Ausbildung der Lehrenden
e-Coaches für Lehrer einführen (Peer Coaching)
Weiter- und Fortbildung verpflichtend für Lehrer vorschreiben
Electronic Schools zur Weiterbildung der Lehrer einrichten
Hotlines für Lehrer einrichten
Pflichtgegenstand e-Didaktik/e-Pädagogik in der Lehrerausbildung einführen
Schulportale als Informationsquelle für Lehrer, Schüler, Eltern
Plattform mit spannenden Erlebnissen und Best-Practice-IKT-Anwendungen in Schulen
gratis Laptop für alle Lehrer, im Gegenzug verpflichtende Weiterbildung
Online-TV für jede Schule einrichten
geprüfte approbierte Unterrichtssoftware bereitstellen
Lehrpläne in der Ausbildung von Lehrern anpassen

Für die Auswahl: MR Mag. Helmut Stemmer (BMUKK)

Film Tag des digitalen Lernens 2009

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Neues Logo für den Tag des digitalen Lernens

logo_tagdesdigitalenlernens_mini_weissUnser Partner Successnet hat für den Tag des digitalen Lernens dieses neue Logo fkostenlos ür uns gemacht. Einfach klasse gemacht und wir sagen danke für diese schöne Unterstützung für den Tag des digitalen Lernens am 24.3.2010. Und das Schöne daran ist: Jede Schule, die daran Und ganz vorne in dieser Branche mischt das Unternehmen Net Entertainment mit, das sich fur zahlreiche Online automatenspiele der Extraklasse verantwortlich zeichnet. teilnimmmt, bekommt dieses Logo mit Anmeldung zum Download für die eigene Website.
Zugleich gbit es neu den Channel zum digitalen Lernen auf Youtube: www.youtube.com/digitaleslernen
Hier findet sich auch der Videomitschnitt zur Pressekonferenz zum Auftakt Tag des digitalen Lernens 2009.
Wir freuen uns hier auf viele neue Beiträge zum Thema digitales Lernen.

Achim Lebert
für die Digitale Schule Bayern e.V.

Der Raum als vierter Erzieher

Das andere Lernen erfordert ein neues Denken der Architektur von Schule. Die Lernschule der Industriezeit wird abgelöst durch die Arbeitsschule der Moderne. Wie so eine Schule aussehen kann, davon berichtet der Vortrag von Prof. Dr Hermann, den dieser auf einem Symposium des Bundes deutscher Architekten gehalten hat.

Die Frage stellt sich, welchen Wert legt eine Gesellschaft auf die Räumlichkeiten, in der die nachfolgende Generation unterrichtet wird? Was verhindern Baurichtlinien bei der Umsetzung, was eigene Vorstellungen, weil Unterricht immer schon so stattgefunden hat?

Dabei gibt es durchaus viele gute architektonische Konzepte für ein neues Lernen. Oft wird die Schularchitektur der Zukunft im Ausland entwickelt und dort vielfach umgesetzt. Viele offenen Konzepte von Schule finden sich in Australien oder in den USA. Beispiele, was hier möglich ist, zeigt die Webseite des international arbeitenden Architekten Fielding. Davon kann man sich inspirieren lassen und schauen, was möglich ist, wenn Schulen neu gebaut oder umgebaut werden.

Bilder von der Pressekonferenz

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Der bayerische Staatssekretär für Unterricht und Kultus Marcel Huber während seiner Rede umrahmt von Hannes Schwaderer, Geschäftsführer von Intel Deutschland, und Angelika Gifford, Direktorin Public Start with the blackjack rules to learn the basic game parameters. Sector von Microsoft

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Die Teilnehmer der Pressekonferenz: von links:

Schulleiter des Gymnasiums Ottobrunn und 1. Vorsitzender der digitalen Schule Bayern Achim Lebert

Geschäftsführer Intel Deutschland Hannes Schwaderer

Staatssekretär für Unterricht und Kultus Marcel Huber

Direktorin Public Sector Microsoft Deutschland Angelika Gifford

2. Vorsitzende von ZUM e.V. Maria Eirich

2. Vorsitzende des Beirats der religionspädagogischen Plattform rpi-virtuell Eva Maria Popp

Wortbeitrag Achim Lebert bei der Pressekonferenz

Bisher haben Computer und Internet die Schulen noch sehr wenig verändert. Das liegt daran, dass sie in die alten Strukturen von Schule eingepasst wurden und dort passen sie nicht hinein: Schüler können in der Schule ein Notebook als Schreibmaschine nutzen und nicht mehr mit der Hand schreiben und Lehrer können den Frontalunterricht durch den bebilderten multimedialen Frontalunterricht über Powerpoint ersetzen. Hier verändert der Einsatz der Technologien gar nichts.

Notebook und Internet wirken aber dort als Katalysatoren eines neuen Lernen, wo wir diese für das einsetzen, wofür sie gemacht wurden und Beruf und Alltag aller Erwachsenen bestimmen: Um Probleme zu lösen, damit wir z.B. über das Internet zusammenarbeiten, wir die weite Welt zu uns

nach Hause bringen, wir Informationen blitzschnell auf unserem Rechner haben, anspruchsvolle Projekte termingerecht abwickeln usw.. Dafür sind die neuen Technologien entwickelt worden. Für die Schule heißt das, dass selbstorganisiertes Lernen in Schülerteams, Recherche, die Abwicklung von Projekten im Internet, die Zusammenarbeit von Schülern über Wikis und der gemeinsame Austausch zu echten Problemen in Foren die Formen eines neuen Lernens sind, wo Computer und Internet ideale Werkzeuge sein können. Die Zusammenarbeit in Teams und das projektorientierte Lernen mit Rechnereinsatz bringt den Schülern vielfach die Lernfreude zurück, welche die Schüler vor allem in der Pubertät oft vollständig verlieren. Damit kann auch das achtjährige Gymnasium in diesen besonders kritischen Jahrgangsstufen Freude am Lernen schaffen. Wenn damit das digitale Lernen hilft, die Probleme der Schule von heute zu lösen, dann ist es das richtige Lernen für das 21. Jahrhundert.

Achim Lebert, Schulleiter Gymnasium Ottobrunn und 1. Vorsitzender digitale Schule Bayern e.V.

Wortbeitrag von Angela Gifford, Direktorin Public Sector Microsoft bei der Pressekonferenz

Der Tag des digitalen Lernens setzt wichtige Zeichen, wie Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereitet werden. Zeitgemäßes Lehren und Lernen heißt immer auch Lernen mit digitalen Medien. Warum? Kaum ein Berufsfeld kommt heute ohne Kommunikations- und Informationstechnologie aus, Aspekte von lebenslangem Lernen gewinnen zunehmend an Bedeutung in professionellen und privaten Lebensentwürfen.

Microsoft stellt sich dieser Herausforderung und unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, digitale Medien in Ihren Unterricht zu integrieren, um Lernmotivation und -erfolge zu steigern. So zeigt das Netzwerk von Lehrern beispielsweise, die unter www.innovative-teachers.de kommunizieren und virtuelle Zusammenarbeit proben, dass die Nutzung von Computer und Internet in der Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung nicht zusätzlichen Aufwand, sondern extreme Arbeitserleichterung für Lehrkräfte darstellen kann.

Das Innovative Schools Program von Microsoft, an dem das Gymnasium Ottobrunn seit zwei Jahren als eine von 12 Pilotschulen weltweit teilnimmt, ist ein Beispiel für

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die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen. Ziel ist die Entwicklung von Konzepten zum Lernen mit neuen Technologien. Einige Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden am Tag des digitalen Lernens am Gymnasium in Ottobrunn zu sehen sein.

Weiterhin feiern wir in partnerschaftlicher Zusammenarbeit die Neuaufnahme von zwei weiteren Schulen ins Innovative Schools Program. Vor Ort werden die Schul- und Projektleitung der Gesamtschule Saarbrücken Bellevue und der hessischen Heinrich-Böll-Schule in Rodgau zu begrüßen sein.

Wir danken der Einrichtung, die mit ihren innovativen Ansätzen eine Vorreiterrolle für andere Schulen einnimmt, für die Kooperation der vergangenen Jahre und die gemeinsame Ausgestaltung des 11. März 2009.

Angela Giffort, Direktorin Public Sector Microsoft

eLearning darf kein Strohfeuer sein

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eLearning erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten von Lerndesigns und damit auch das Potenzial von Lehrpersonen genau so wie von Bildungsinstitutionen. Die Entwicklungsprojekte der letzten 10 Jahre – e-LISA academy bietet beispielsweise schon seit 12 Jahren Lehrerfortbildung online im deutsschprachigen Raum an! – haben das immer wieder deutlich gemacht. Schulischer Unterricht, der heutzutage noch ohne die Möglichkeiten casino bewertungen des eLearnings auskommt; Lehrerbildung, die an der Schwelle zur zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts ihr Portfolio nicht um die Möglichkeiten des eLearnings erweitert, verzichtet wissentlich auf bedeutend Möglichkeiten und lässt vorhandenes Potential unausgeschöpft.

Die Budgets, die zu diesen Erkenntnissen geführt haben, waren bislang außerordentliche, nämlich Projekt-, Forschungs- und Entwicklungsbudgets. Die Zeit ist nunmehr reif, die Kosten für eLearning im Rahmen von Regelbudgets zu bedecken. Wird dieser Schritt nicht gemacht, dann droht allergrößte Gefahr, in der österreichischen Schullandschaft wieder einmal das “Es-war-nur-ein-Strohfeuer-und-jetzt-zur-nächsten-Mode-dejá-vu” heraufzubeschwören.

Dem Tag des digitalen Lernens wünsche ich, dass er das Bewusstsein für diese Notwendigkeit wieder ein Stückchen weiter, ein Stückchen tiefer im deutschsprachigen Raum vertiefen kann.

Thomas Nárosy, e-LISA academy Leitung