Category Archives: Tag des digitalen Lernens 2010 24.März

Fit für’s Internet am Tag des Digitalen Lernens 2010

Am 24.

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März, dem Tag des Digitalen Lernens 2010, hatten die Schüler der Klassen 7d und 6a des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham die Möglichkeit, einen sog. “Surfschein” zu erwerben. Nein, hierfür wird weder ein Surfbrett benötigt, noch geht es um das Wellenreiten im Meer, sondern vielmehr darum, wie man sich sicher durch das Internet bewegt. Letzteres nimmt als Kommunikations- und Informationsmedium sowohl im beruflichen Umfeld als auch im schulischen Alltag einen immer größeren Stellenwert ein, so dass eine kompetente Beherrschung schon früh eingeübt werden muss.

Die gut aufgelegte Klasse 7d mit ihren druckfrischen Surfscheinen
Die gut aufgelegte Klasse 7d mit ihren "druckfrischen" Surfscheinen.
In Form eines interaktiven Online-Tests konnten die Schüler ihre Kenntnisse beispielsweise über den sicheren Umgang mit Daten, Passwörtern oder Gefahren wie Viren oder Trojanern prüfen. Die einzelnen Themenbereiche sind dabei altersgerecht, speziell für Unterstufenschüler, aufbereitet. Bei falschen Eingaben folgen multimediale Erklärungen, so dass hier nicht nur Wissen abgeprüft, sondern Neues vermittelt wurde. Als Belohnung erhielten die Jugendlichen – bei ausreichend richtigen Antworten – letztlich einen Surfschein, der zusammen mit den erzielten Ergebnissen sofort ausgedruckt werden konnte.

Internetdeklaration Österreich zum Tag des digitalen Lernens 2010

Thomas Narosy von E-Lisa Österreich stellt zum Tag des digitalen Lernens einen
AUSZUG aus der Internetdeklaration (mit Bezug auf das Bildungssystem) vor. Deutlich wird, wie Österreich sich auf die neue Zukunft mit neuen Medien einstellt:

Die gerade veröffentliche Internetdeklaration (Ergebnis der Internetoffensive Österreich http://www.internetoffensive.at/) und der Beschluss der österreichischen Bundesregierung (Ministerrat vom 8.2.2010), ein „Kompetenzzentrum Internetgesellschaft“ einzurichten, unterstützen die Bemühungen des BMUKK (u.a. der IT-Lenkungsgruppe), hier einen zukunftsfähigen Weg zu beschreiten:

„Ansagen“ aus der österreichischen Internetdeklaration:

Die Informationsgesellschaft ist für alle da! – siehe auch Projekt e-Inclusion der EU

Über einen niederschwelligen Zugang und eine leistbare Basistechnologie müssen alle Menschen an der Informationsgesellschaft teilhaben können. Dazu sollen ausreichende medienpädagogische Angebote und Förderungen implementiert werden, um mit einer Bildungsoffensive allen Menschen die Partizipation an der Informationsgesellschaft zu
ermöglichen. Wir sehen neben der Schaffung von leistbarer Endgeräteinfrastruktur
die Bildung als Schlüssel zur Partizipation.

Österreich braucht:

den Ausbau von öffentlichen kostenlosen Zugängen zum Internet und leistbare Gesamtpakete.
eine bessere medienpädagogische Ausbildung der Lehrenden in Kindergarten, Schule, Universität und Erwachsenenbildung.
den Einsatz von Informationstechnologie in allen Unterrichtsbereichen und Lernfeldern und ein Unterrichtsfach Medien, damit SchülerInnen zu kritischen und selbstbewussten MediennutzerInnen heranwachsen.

Details:

Pflichtgegenstand „e-Didaktik/“e-Pädagogik“ in der Lehrerausbildung einführen (S. 56); “in diesem Fach wird der Umgang mit dem Internet gelehrt, der PC als Unterrichtsmittel eingeführt und der pädagogische Umgang mit den neuen Medien geschult.“
Integration des IKT-Einsatzes in jeden Unterrichtsgegenstand (S.52); „ein vermehrter Einsatz von IKT im Unterricht fördert das Interesse, die Motivation und damit die Mitarbeit und Lernwilligkeit von Schülern und Jugendlichen im Allgemeinen. Der Einsatz von IKT ist in jeden Unterrichtsgegenstand zu integrieren. So sollen alle Unterrichtsgegenstände IKT einsetzen, wenn dadurch Wissensinhalte anschaulicher und Wir haben uns auf die Suche gemacht und stellen dir hier die besten, die neuesten und die lukrativsten casino online spielen vor, die dir die Welt der Casinos Online zu bieten hat. einfacher vermittelt werden können.“
IT-Ausstattung der Schulklassen (S. 53): „Jede Schulklasse und jeder Raum einer Bildungseinrichtung soll über einen Beamer, Internetzugang über WLAN und einige PCs verfügen: Die Ausstattung der Bildungseinrichtungen mit den erforderlichen IKT-Ausrüstungen ist sicherzustellen, damit die Klassenräume über die grundlegende Infrastruktur für den Einsatz von IKT im Schulunterricht verfügen.
Zeitgemäße Medienkompetenz lehren, Unterrichtsgegenstand „Medien“ einführen; „Unter zeitgemäßer Medienkompetenz wird unter anderem der Umgang mit der Informationsflut, die Fähigkeit zur neuen Rolle der Nutzer als Produzent oder auch die Notwendigkeit, sich zielgerichtet durch das Netz zu navigieren, verstanden. Diese Kompetenz ist zu vermitteln. Dies hat am besten in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstands „Medien“ zu erfolgen.“
Einrichtung einer virtuellen e-Skills-Academy für die Allgemeinheit; „es ist eine virtuelle e-Skills-Academy zu errichten. Dort haben Menschen jeden Alters und Bildungsstands die Möglichkeit, ihren eigenen Wissensstand in Bezug auf IKT zu überprüfen. e-LISA academy wird hier als bestehende Inititiative genannt! Der Erwerb von Zusatzqualifikationen und das Angebot von Weiterbildungsmaßnahmen im IKT-Bereich sollen in dieser Academy ermöglicht werden.
Ausbildung der Lehrenden im Bereich IKT, detto für Schüler/innen
Awareness- und Aufklärungskampagnen über Spuren im Internet: „Soziale Netzwerke boomen und Kinder und Jugendliche geben hier oft sehr viel an persönlichen Informationen weiter, ohne die Folgen abschätzen zu können. Daher sind Kinder und Jugendliche hinsichtlich des Umgangs mit persönlichen Daten zu sensibilisieren. Dies kann durch Aufklärungsarbeit in Schulen oder durch Informationskampagnen erfolgen. Ein erster Schritt ist die Erhöhung des Bewusstseins für Anonymisierungssysteme.“
IT-Sicherheitserziehung in Kindergärten und Schulen; „die IT-Sicherheitsausbildung ist genauso grundlegend und dauerhaft wie die Verkehrserziehung durchzuführen. Aktive Aufklärungsarbeit und die Vermittlung von Grundlagenwissen muss bereits in Kindergärten und Schulen stattfinden.“

In einer Liste von vorgeschlagenen Maßnahmen (auf Basis von Expertenmeinungen im Arbeitskreis „Bildung und Generationen“) findet sich u.a. auf S. 82 unter 9.1.5 Ausbildung der Lehrenden
e-Coaches für Lehrer einführen (Peer Coaching)
Weiter- und Fortbildung verpflichtend für Lehrer vorschreiben
Electronic Schools zur Weiterbildung der Lehrer einrichten
Hotlines für Lehrer einrichten
Pflichtgegenstand e-Didaktik/e-Pädagogik in der Lehrerausbildung einführen
Schulportale als Informationsquelle für Lehrer, Schüler, Eltern
Plattform mit spannenden Erlebnissen und Best-Practice-IKT-Anwendungen in Schulen
gratis Laptop für alle Lehrer, im Gegenzug verpflichtende Weiterbildung
Online-TV für jede Schule einrichten
geprüfte approbierte Unterrichtssoftware bereitstellen
Lehrpläne in der Ausbildung von Lehrern anpassen

Für die Auswahl: MR Mag. Helmut Stemmer (BMUKK)